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Wesenberg entwickelte sich seit seiner Gründung 1252 zu einer für mecklenburgische Verhältnisse bedeutenden Ackerbürgerstadt. Brände, aber auch die Pest, warfen die Stadt in ihrer Entwicklung jedoch immer wieder zurück. Bestimmender Wirtschaftszweig war bis in das 20. Jahrhundert hinein Handwerk und Gewerbe, deren Inhaber, um ihr Auskommen zu sichern, auch Landwirtschaft betreiben mußten. Daher stammt der Begriff "Ackerbürger". Erst im 20. Jahrhundert entwickelten sich zögerlich etwas größere Betriebe, wie das "Dampfsägewerk Böttcher und Ahrens", aus welchem später der Betrieb "Holzindustrie Wesenberg" wurde. Heute finden die Wesenberger überwiegend in der Tourismusbranche aber auch in Handwerks- und Gewerbebetrieben ihr Auskommen.
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